Mein dritter Seestern – Jürgen

von Katja

Heute darf ich Euch meinen 3. Seestern vorstellen: Jürgen. Für seine Heldenreise habe ich dieses Mal mehr Zeit und Arbeit benötigt, was u.a. daran lag, dass ich einige familiäre Dinge für mich klären durfte, die ziemlich viel Energie in Anspruch genommen haben. Und außerdem, weil ich Jürgens Geschichte ganz besonders gut erzählen wollte. Sie ist recht umfangreich – und ich hoffe, dass meine Darstellungen bei Insta und hier auf meiner Website ihr gerecht werden können. Es ist nun Zeit, dass Jürgens wundervolle Heldenreise gelesen/gehört/gesehen wird. Vielleicht wirst Du Inspiration finden, einen Gedanken, der Dir hilft oder Du wirst „einfach“ berührt. Oder Jürgen lernt dadurch Menschen kennen, die ihn widerum bereichern, die ihm weiter auf seinem Weg helfen oder oder… Es erfüllt mich zutiefst, wenn wir Menschen uns von Herz zu Herz begegnen. Ganz nach dem Motto meiner Lieblings-Affirmationen: „What goes around comes around“, „Liebe ist immer die Antwort“ und „Let your heart be the difference“. 💫

Ich danke Euch, dass Ihr mir weiterhin folgt und aufgrund der lange Pause noch nicht das Interesse verloren habt. Das bedeutet mir sehr viel.

Nun wünsche ich Euch eine schöne Lektüre und alles Liebe, Eure Katja ❤️

Jürgen

Jürgen ist für mich ein ganz besonderer und sehr inspirierender Mensch und ein wunderbarer Freund. Ich möchte ihn sichtbar machen, um Euch zu inspirieren und ihn und Euch vielleicht einen Schritt auf seinem/Eurem eigenen authentischen Weg weiterzubringen. Denn für mich waren es immer Menschen, die auf meiner Heldenreise den Unterschied gemacht haben und die ihn jeden Tag machen. Öffnet Euer Herz für alle Menschen und ihre Geschichten – „Let your heart be the difference.“ 💫

Jürgen und ich haben uns im März über den wundervollen Sonntagsabends-Call von Viola in der RUSU (ein Online-Coaching von Laura Malina Seiler) kennengelernt. An dieser Stelle ein großes Danke an Viola. 😊

Jürgen zeichnet aus, dass er wirklich JEDEN Sonntag verlässlich dabei ist. Er hat immer ein Ohr für alle Teilnehmer und ihre Anliegen und gibt gerne seine eigene Erfahrung weiter. Er erzählt gerne und manchmal auch ein bisschen ausführlicher. Ich weiß, dass er damit ab und zu Menschen triggert, doch ich sehe es so: Jürgen erzählt aus seiner Lebenserfahrung mit enorm hohem Mehrwert, dabei unterhaltsam und stets die Bedürfnisse und Fragen der Community im Blick. Er gibt Tipps und ihm ist sein Gegenüber wichtig. Ihn umgibt eine Aura und Energie, die ganz klar das Gefühl transportieren, dass er zuerst ans Geben und irgendwann viel später mal ans Nehmen denkt. Und das macht ihn für mich absolut aus. Jürgens riesengroßes Herz und seine reine Energie haben mich von Anfang an stark beeindruckt und er erinnert mich tief in meinem Herzen auch ein bisschen an jemanden: An meinen Vater, der bereits vor 16 Jahren verstorben ist. Jürgen erinnert an Jürgen. ❤️❤️ Danke, Jürgen. Dafür, dass Du „einfach“ Du bist und uns und mich mit Deinem Sein beschenkst, Woche für Woche. Und dafür, dass ich Deine Geschichte erzählen darf. Es ist mir wirklich eine große Ehre.

Wir machen es wie bei Patricias Heldenreise: Zunächst erzählt Jürgen Euch seine Heldenreise und danach stelle ich ihm als „Katja Kolumna“ 😉 noch ein paar weitere Fragen.

Viel Freude, Ihr Lieben. Und von Herzen danke fürs Lesen meiner Zeilen. 🙏💫

Und danke von ganzem Herzen Dir, lieber Jürgen. Dafür, dass Du Dich traust mit Deiner Heldenreise ins Außen zu gehen, und dafür, dass ich Deine Geschichte widergeben darf. Ich bin mir sicher, dass Du mehr als einen Menschen berühren und inspirieren wirst. Denn Du bist ein Geschenk für die Welt! 💫

Jürgen erzählt seine Heldenreise

Meine Heldenreise hat am Dienstag, den 17. Dezember 1963 begonnen. Genau eine Woche vor Weihnachten. Eigentlich hat sie noch vor diesem Datum begonnen. Denn ich habe mir mein Leben ja genau so ausgesucht. Meine LKG (Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte), genau die Zeit und genau das gesamte Drumherum.

Ich wurde aber auch mit dem notwendigen Know-How ausgestattet, alle meine Herausforderungen zu lösen und zu meistern. Vom Astrologischen her gesehen bin ich ein “dreifacher Schütze”. Das heißt, ich bin im Tierkreiszeichen Schütze mit einem Aszendenten im Tierkreiszeichen Schütze geboren. Und mein Neumondhoroskop befindet sich auch im Tierkreiszeichen Schütze. Sinnsuche, Horizonterweiterung, Spiritualität, Glaube, Erkenntnis, Idealismus, Freiheit, Gerechtigkeit und Zukunftsorientierung sind zum Beispiel einige Begriffe, mit denen Menschen in diesem Tierkreiszeichen beschrieben werden. Bei mir ist die Sinnsuche und die Horizonterweiterung durch meine vielen Aus-, Fort- und Weiterbildungen deutlich erkennbar. Leider habe ich nur einen Menschen getroffen, der mein Potential bemerkt hat – ein Pflegedienstleiter der Klinik für Neurologie und Psychiatrie Christophsbad in Göppingen. Er hat mir damals gesagt: „Herr Günther, Sie müssen unbedingt die dreijährige Krankenpflegeausbildung machen”. Von ihm habe ich dann ein Empfehlungsschreiben für meine Bewerbungen bekommen.

Demütigungen und Hänseleien in der Kindheit und Jugend

Verbal und nonverbal, bewusst und unbewusst habe ich viel Leid Elend, Hänseleien, Beleidigungen und Demütigungen erlebt. Ich war sozusagen mehrmals der „Hauptdarsteller“ in mehreren Mobbingereignissen. Also ich wurde gemobbt. Und zwar zum Teil massiv im familiären Umfeld, in der Schule, am Arbeitsplatz, in der Freizeit und im Fußballverein. Das Schlimmste war nicht die psychische Gewalt, die ich erlebt habe. Das wirklich Schlimme war, dass mich zu keiner Zeit jemand beschützt hat. Aufgrund meiner LKG und meiner damals nicht physiologischen Stimm- und Sprechqualität konnte ich mich nicht selbst wehren.

Ab dem Tod meiner Mutter (sie starb plötzlich bei einem Unfall als Fußgängerin als ich 13 Jahre alt war) war quasi meine Kindheit vorbei. Ich habe mein Leben selbst in die Hand nehmen müssen. Ich bin ungefähr ab meinem 14. Lebensjahr allein mit dem Zug von Schnaitheim nach Stuttgart (ca. 100 km) ins Marienhospital zur ambulanten kieferorthopädischen Behandlung gefahren. Meine OPs in der Kieferchirurgie der Uni Tübingen habe ich alle komplett selbst organisiert. Ich habe damals einen sehr netten und kompetenten Mund-Kiefer- und Gesichtschirurgen kennen- und schätzen gelernt. Auch die stationäre und ambulante Behandlung ab meinem 18. Lebensjahr habe ich in Eigenregie selbst übernommen. Hätte ich dies so nicht getan, hätte ich damals nicht überlebt. Rückblickend kann ich heute sagen, dass doch immer jemand auf mich aufgepasst hat. Für mich war bzw. ist das Gott.

Weg der Persönlichkeitsentwicklung

Mit der RUSU dieses Jahr habe ich dann das riesengroße Geschenk meiner persönlichen Weiterentwicklung bekommen. Aus diesem Grund heraus sage ich: “Ich liebe Laura Malina Seiler über alles”. Sie hat mir ein riesengroßes Tor sehr weit geöffnet: Das Tor der Heilung, des Loslassens, der Vergebung, der Dankbarkeit und der enormen Selbsterkenntnis und der Schöpferkraft. Meine Aufgabe ist es, all das in mein Leben zu integrieren. Quasi mein Leben weiterzuentwickeln. Entwickeln im wahrsten Sinne des Wortes, nämlich die Verwicklungen zu lösen, bzw. zu entwirren. Es in seine Ordnung und in seine mir entsprechende Form zu bringen. Ich möchte meine zahlreichen sozialen, spirituellen und therapeutischen Fähigkeiten und Kenntnisse interessierten Menschen zur Verfügung stellen.

All das, was ich an Katastrophen erlebt habe war schlimm und dramatisch. Jedoch machen genau diese Erlebnisse und meine Narben in meiner Seele und auch mitten in meinem Gesicht mich zu der Persönlichkeit, die nur ich sein kann. Und wenn ich nun auf meine intensive persönliche Veränderung seit dem 04. Januar 2021 zurückschaue, dem Beginn der RUSU, muss und kann ich nur eines sagen. HERZLICHEN DANK! HERZLICHEN DANK FÜR MEINE HELDENREISE! Ich bin sehr gespannt, was da noch kommt. Und ich habe noch viel vor!

Weitere Fragen von “Katja Kolumna” an Jürgen

Lieber Jürgen,

danke für das Erzählen Deiner Heldenreise, die mich so berührt und begeistert. Nun möchte ich Dir noch ein paar weiterführende Fragen stellen:

1. Wie bist Du darauf gekommen, an der Rusu von Laura Malina Seiler teilzunehmen?

Es war nach einem Gespräch mit meiner Logopädin – als ich ihr sagte, dass ich Angst hätte, mich mit dem ganzen Elend von früher auseinandersetzen zu müssen, und dabei die Kontrolle zu verlieren und in der Situation hilflos zu werden. Meine Logopädin schrieb mir den Namen „Laura Malina Seiler“ auf einen Zettel, der mir bis dahin nicht bekannt war. Am selben Abend machte ich meine erste Meditation von Laura – und es war als hätte ich schon immer meditiert. Ebenfalls dank der Unterstützung meiner Logopädin bekam ich ein Stipendium für die Rusu, die ich mir aufgrund meiner Arbeitslosigkeit nicht hätte leisten können. Ich bin dafür unendlich dankbar.

– Danke fürs Teilen, lieber Jürgen. Und ich bin sehr froh und dankbar, dass wir Beide die Rusu gemacht haben und uns dort kennenlernen durften. Halleluja!

2. Was ist aktuell die größte Herausforderung in Deinem Leben?

Meine noch vorhandene Armut. Damit ursächlich verbunden ist, dass ich nicht am Sozialleben teilnehmen kann. Sämtliche soziale Aktivitäten sind meistens auch mit … Geld verbunden. Eine Pizza, ein Eis, etc. kostet etwas. Eine nicht mögliche Teilhabe am Sozialleben hat erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit, worüber es Studien gibt (die den Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und Erkrankungen körperlicher und psychischer Art deutlich belegen). Ich habe jedoch das unglaubliche Glück, dass ich die Rusu habe. Denn nach wie vor arbeitet die Rusu in mir und ich arbeite sehr bewusst mit der Rusu. Meine Rettung vor dem Untergang!

3. Hast Du bereits Wunder in Deinem Leben erfahren?

Oh ja! Und zwar mehrere. Zum Beispiel:

– Alle meine OPs verliefen immer komplikationslos. Ohne Entzündungen und Wundheilungsstörungen.

– Dass ich das Stipendium für die Rusu bekommen habe ist für mich ein großes Wunder!

– Meine derzeitige Sprech- und Stimmqualität bei meiner Altersgruppe und der Ausprägung der LKG ist mehr als ein Wunder.

– Ein Wunder ist, dass ich nach so langer Arbeitslosigkeit, nach all‘ den erlebten Traumata und Mobbingsituationen nach wie vor lebendig bin.

– Ein Wunder ist die bisherige rasant positive Entwicklung meines Lebens seit dem 4. Januar. Dem Beginn der Rusu.

– Durch die Rusu und die Community Calls wurde mir mein vielfältiges Potential sehr bewusst. Daraus hat sich ja, mit Eurer Unterstützung, nach sieben Monaten meine Website entwickelt.

4. In der Rusu formuliert man ja auch ein Wunder für sich. Möchtest Du es mit uns teilen?

Ja, gerne! Mein Rusu-Wunder ist:

Liebe, Gesundheit, 3 Millionen Euro, mein Kindercafé, mein Kinderspielplatz, mein Wohnmobil, mein Elekroauto.

– Ein wunderbares Rusu-Wunder! Ich wünsche Dir ganz viel Glück auf dem Weg dahin und bin mir sicher, dass es eintreten wird!

5. Wer oder was macht Dich richtig glücklich?

Hier zunächst meine Definition von Glück: Glück ist für mich ein Zustand tiefer Zufriedenheit. Alle meine Grundbedürfnisse sind erfüllt. Ich bin ganz und gar im Hier & Jetzt und in der momentanen Situation. Ich ruhe in mir selbst und muss mir keine Sorgen machen. Ich muss keine unangenehmen oder herausfordernden Situationen in der nahen Zukunft bearbeiten. Wenn ich z.B. mit den Kindern im „Lese-Club“ zusammen bin, bin ich glücklich. Ich habe mich auf die Lese-/Vorlesezeit vorbereitet und kann mit der physiologischen inneren Unruhe der Kinder gut umgehen, d.h. ich bleibe selbst in meiner inneren Ruhe und Gelassenheit. So gebe ich den Kindern einen sicheren Rahmen, Halt und Struktur. Die Kinder können in diesem Umfeld neue Inhalte gut in ihr bestehendes Wissen und in ihre Kenntnisse und Fähigkeiten einbauen. Und genau diesen Vorgang spüren die Kinder unbewusst sehr genau. Und das alles macht mich sehr glücklich. Es gibt natürlich noch andere Situationen, die mich glücklich machen. Zum Beispiel auf dem mehrtägigen Höhenweg am Nachmittag etwas erschöpft an der jeweiligen Berghütte ankommen, in der man übernachtet. Alles Notwendige für den Schlafplatz in der Hütte regeln und dann ab auf die Terrasse. Kaffeetrinken und selbstgebackenen Apfelstrudel der Wirtsleute dazu. Und das Glück ist perfekt. Und dann noch die Umgebung der Hütte erkunden, herrlich!

– Ach, Jürgen, da bin ich beim Zuhören schon ganz beseelt und glücklich! 😊 Und bin tief beeindruckt davon, dass Du mehrere Ehrenämter (wie z.B. das im „Lese-Club“) mit so großem Engagement und zur Zufriedenheit aller durchführst. Außerdem freue ich mich darauf, irgendwann mit Dir zusammen in den Bergen einen köstlichen Apfelstrudel zu genießen. Vielleicht ja eines Tages in Zermatt, wer weiß. 😉

6. Wer oder was bringt Dich zum Lachen?

Folgende Kabarettisten: Andreas Rebers, Gerhard Polt. Und Kinder. 😀

7. Beschreibe bitte einen perfekten Tag in Deinem Leben! Er kann in der Zukunft liegen und ausgedacht sein. So nach dem Motto: „Dream big!“

Ich lebe finanziell abgesichert in einer glücklichen und gesunden Partnerschaft. Meine Partnerin und ich (vielleicht zusammen mit Kindern) entwickeln uns prächtig, sind lebenshungrig und neugierig. Jeder hat seine Morgen- und Abendroutine. Wir können uns absolut auf uns und unser soziales Umfeld verlassen. Mein Kindercafé und mein Kinderspielplatz mit Tieren und allem, was für die individuelle Entwicklung von Kindern notwendig ist, hat sich manifestiert. In einer wunderschönen natürlichen und ökologischen Umgebung. Wir sind gerade mit einer größeren Gruppe, die aus Erwachsenen und Kindern besteht, auf einem Fernwanderweg unterwegs. Alle fühlen sich wohl und allen geht es gut.

8. Lieber Jürgen, von Herzen DANKE für das Erzählen Deiner Heldenreise und das anschließende Interview. Ich würde Dir supergerne noch weitere Fragen stellen, jedoch kommen wir bereits zum Ende des Interviews. Meine letzte Frage lautet:

Was möchtest Du Deinen Lesern mit auf ihren Weg geben?

Was möchtest Du zum Abschluss den Menschen mitgeben und ans Herz legen, die Deine Heldenreise gelesen haben?

Ich lege ans Herz, sich so früh wie möglich um Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität in seinem Leben zu kümmern. Und bitte nicht nur ein paar Wochen, sondern langfristig. Und ganz wichtig sich um die Themen Dankbarkeit, Vergebung, Loslassen, Innere Kind-Arbeit und Schöpferkraft kümmern. Außerdem unbedingt an einer geschützten Gruppe wie der RUSU-Facebookgruppe, dem CommUNIty-Call und/oder dem Get-Together-Call von Viola teilnehmen.

Zusammenfassend nahm bei mir mein Heilungsprozess mit der RUSU, dem oben genannten, sowie aktuell „Löwenherz“ so richtig Fahrt auf. Und ich würde jedem mit 18 Jahren dringend raten, seine eigene Herkunftsfamilie im Rahmen einer Familienaufstellung mal aufzustellen!

Was mir auch sehr, sehr gut tut, sind MEDITATIONEN!

– Wow, das sind sehr wertvolle Worte zum Schluss, lieber Jürgen. Ich danke Dir von Herzen für das schöne Gespräch, für Deine Heldenreise und für Dein Sein. Du bist ein Geschenk! 💫

Und Euch Lesern danke ich auch von Herzen! Dafür, dass Ihr Euch die Zeit genommen und unsere Zeilen gelesen habt. Schön, dass es Euch gibt! ❤️

Wenn Ihr möchtet, abonniert sehr gerne Jürgens Youtube-Kanal (Jürgen Günther) oder schaut auf seiner Website (www.juergenguenther-heilpraktiker.de) oder auf Insta (@jupiterstuttgart) vorbei. Es lohnt sich und Jürgen freut sich über Austausch mit Euch. 😊

Let your heart be the difference,
Eure Katja ❤️

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